Drei Varianten, zwei Akkukonzepte
ILUMA wird in drei Varianten verkauft. ILUMA i und ILUMA i PRIME bestehen aus einem separaten Halter und einem Ladegerät, ILUMA i ONE ist ein Alles-in-einem-Gerät ohne separaten Halter.
- IQOS ILUMA i und ILUMA i PRIME – rund 20 bis 25 Sticks pro Ladung des Ladegeräts
- IQOS ILUMA i ONE – rund 20 Sticks am Stück, danach muss das ganze Gerät an den Strom
Der Halter selbst reicht bei ILUMA i und PRIME für zwei Sticks hintereinander, danach kommt er für wenige Minuten zurück ins Ladegerät.
So laden Sie den Akku schonend
Verbaut sind Lithium-Ionen-Akkus, dieselbe Technik wie im Smartphone. Sie kennen praktisch keinen Memory-Effekt, altern aber schneller, wenn sie dauerhaft an den Extremen betrieben werden. Es gelten dieselben Regeln wie beim Handy:
- Den Akku nicht komplett leer werden lassen – laden Sie spätestens bei der letzten Kontrollleuchte.
- Wenn möglich nicht immer bis 100 % laden, rund 80 % sind für die Lebensdauer besser.
- Nicht länger laden als nötig, also zum Beispiel nicht die ganze Nacht.
- Immer das Originalkabel und ein passendes USB-C-Netzteil verwenden. Schnellladegeräte vom Handy liefern deutlich mehr Leistung als nötig.
Wann der Akku am Ende ist
Beim Ladegerät hält der Akku erfahrungsgemäß mehrere Jahre und fällt selten komplett aus. Der Halter meldet das Ende seiner Lebensdauer über die Kontrollleuchte: Sie leuchtet auch nach vollem Laden orange, und irgendwann reicht die Ladung nur noch für einen einzigen Stick.
Für die Akkus gilt die gesetzliche Gewährleistung, der Hersteller tauscht defekte Geräte innerhalb der Garantiezeit aus. Warten Sie damit nicht bis kurz vor Ablauf – lassen Sie vor allem den Halter mindestens einmal innerhalb der Garantie prüfen oder tauschen. Details und Registrierung finden Sie auf iqos.com.
Kleinigkeiten, die viel bringen
- Kontakte am Halter regelmäßig trocken abwischen – Handschweiß verhindert, dass das Laden startet.
- Das Gerät nicht im Auto in der Sonne liegen lassen; Hitze kostet dauerhaft Kapazität.
- Auch bei Kälte lädt der Akku langsamer – erst aufwärmen lassen, dann laden.
- Bleibt der Geschmack hinter dem gewohnten zurück, liegt es nicht am Akku: dann hilft die Reinigung der Heizkammer.